Das
Waisenhaus
„Moyo wa Huruma“in Geita wurde im Jahr 2004 erbaut. Dort haben 32
AIDS-Waisen im Alter von 2-12 Jahren ein neues Zuhause gefunden. Das
Haus
verfügt über 4 Schlafräume, einen Gemeinschaftsraum, Sanitäranlagen und
eine
Küche. Im Garten wachsen Tomaten, Mais und Kartoffeln, auf einem
kleinen Feld
in der Nähe wird Reis angebaut. So ist die Grundversorgung der Kinder
gesichert. Sie können die nahe gelegene Vor- und Grundschule
besuchen.
Das
Gebäude wurde mit Hilfe der Goldmine Geita erbaut. Die notwendigen
finanziellen
Mittel für die Versorgung der Kinder und den Erhalt des Hauses müssen
inzwischen selbst erbracht werden. Sobald es möglich ist, soll ein Erweiterungsbau errichtet
werden,
um noch mehr Waisen wieder ein Zuhause geben zu können. |
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| | Am Stadtrand von Mwanza, am Südufer des Victoriasees,
leben vorwiegend Fischer und Bauern. Ihr Einkommen ist sehr gering und häufig
reicht das Geld nicht, um die Kinder zur Schule zu schicken. Oft müssen bereits
4-5jährige Kinder mithelfen, um den Unterhalt der Familie zu verdienen oder sie
müssen tagsüber ihre jüngeren Geschwister betreuen. Die Tujifunze-Organisation,
ein kleiner Verein, der in Mwanza und Bukoba tätig ist, gründete 2005 die „Tumaini
Nursery School“, eine Vorschuleinrichtung, in der Kinder aus ärmsten
Familien kostenlos betreut und gefördert werden und wo sie täglich ein
warmes Getränk erhalten; für eine warme Mahlzeit reicht es leider nicht.
Momentan besuchen ca. 60 Kinder diese Vorschule, die aus einem kleinen,
fensterlosen, spartanisch eingerichteten Raum besteht. |
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